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Sportlich werden – Sportlich sein Teil 2: Endlich Sport in Deinem Alltag

Sportlich werden Teil 2

Starte durch mit regelmäßigen Sporteinheiten Dass sportliche Betätigungen und Workouts die Lebensqualität verbessern und der Gesundheit zugute kommen ist kein Geheimnis. Endlich sportlich werden und Sport in den eigenen Alltag zu integrieren ist ein Wunsch, den viele auf ihrer Liste haben. In einem früheren Beitrag habe ich bereits zum Thema „Bewegung im Alltag“ geschrieben und Empfehlungen in Form einer Pyramide mit Euch geteilt. Wer es bereits schafft im Alltag mehr Bewegung einzubauen, sollte den nächsten Schritt gehen, um auch sportlich aktiv zu werden. Sport als Hobby, Ausgleich oder als präventive Maßnahme zur Erhaltung der Gesundheit als langfriste Routine in den Alltag einzubauen ist alledings nicht ganz leicht. Daher habe ich Euch bereits in „Sportlich werden – Sportlich sein Teil 1“ meinen eigenen Weg zu Sport im Alltag aufgezeigt. Mit einer Challenge an sich selbst,…

Sportlich werden – Sportlich sein Teil 1: Finde DEINEN Sport

Sportlich werden sportlich sein

Wie Du endlich sportlich werden kannst und Bewegung zu Deinem Leben dazugehören wird Zu dieser Zeit des Jahres klopft wieder der ein oder andere Schweinehund bei uns an. „Ich will sportlich werden!“ ist ein Wunsch, den der ein oder andre sicherlich schon öfter hatte. Aber konntet Ihr diesen Wunsch auch umsetzten? Mehr Bewegung oder endlich sportlich werden (zumindest im Freizeitbereich) steht dabei ganz oben auf vielen imaginären ToDo-Listen. Oft ist dabei nicht klar, wieviel Bewegung und Sport für ein gesundes Leben empfohlen wird. Dazu habe ich bereits in einem Beitrag über die Empfehlungen des UKK-instutuutti in Tampere geschrieben. Die Vorteile von einem sportlichen Leben liegen ganz klar auf der Hand Aber warum ist es so unglaublich schwer das Thema Sport in den Alltag zu integrieren und somit zu einem Teil von unserem Leben zu…

Bewegung im Alltag – Wieviel und was ist genug?

Bewegung im Alltag

Sportmuffel, Bewegungsgegner oder einfach Fitnesshasser? Gehört Ihr dazu und zählt Sport nicht gerade zu Euren liebsten Beschäftigungen? Aber wie sieht es mit der Bewegung im Alltag aus? Leider ist auch hier bei vielen die Abneigung gegen Sport und Bewegung aller Art bei vielen spürbar. Und das, obwohl die positiven Effekte von Bewegung allen klar sein sollten. Wer sich mehr bewegt hat ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, fühlt sich wacher und vitaler. Die Schlafqualität wird zudem verbessert und die Anfälligkeit gegen Stress sinkt. Jetzt bleibt nur noch die Frage offen, wieviel Bewegung ich aufbringen muss, um von den positiven Effekten für mich und meinen Körper profitieren zu können. Nicht so viel wie mach Einer denkt! Denn im Grunde braucht es kein aufwendiges, langes oder anstrengendes Training, sondern lediglich mehr BEWEGUNG im Alltag.  Ein Blick nach…

Definition von Glück auf Finnisch und Deutsch

An was denkt Ihr, wenn es um das Thema „Glück“ geht? Was fällt Euch spontan ein? Kennt Ihr eine Definition von „Glück“? Wie sieht diese aus? Gar nicht so einfach, oder? Und wahrscheinlich würde fast jedem etwas anderes dazu einfallen. Und das, trotzdem es für uns alle das übergeordnete, vielleicht auch unbewusste Lebensziel ist: Glücklich sein! Sucht man im Netz nach Definitionen und Erklärungen der Glücksforschung, findet man jede Menge lange und sehr komplizierte Texte und Ausführungen. Hier möchte ich es aber einfach und nachvollziehbar machen. Glück ist nicht greifbar und jeder definiert für sich eine andere Bedeutung. Ist es DER eine Zustand des absoluten Zufriedenseins; Gemeinsam mit der Familie am Tisch sitzen, die Freiheit bei einer langersehnten Reise genießen? Oder ist es vielleicht auch das Glück, morgens einen Sitzplatz in der Bahn zu…

Work-Life-Balance – Unnötiger Trend oder wichtiges Gesundheitskonzept?

Work-Life-Balance

Anfang der 90er Jahre wurde der Begriff "Work-Life-Balance" nach und nach populär. Und diese Popularität sollte keinen Abbruch finden, bis es in den 2000ern immer mehr zu den Themen Gesundheit am Arbeitsplatz zu finden gab. Die Gedanken der arbeitenden Bevölkerung gingen dabei über den Rand dessen, was bisher Stand der Dinge war hinaus.

Kürbis-Curry

Der Kürbis ist so unglaublich vielseitig einsetzbar, dass man von Vorspeise bis süßem Nachtisch alles damit machen kann. Ob Suppen, Pürees oder Desserts. Der Fantasie ist hier keine Grenze gesetzt. Wie wäre es mit einem Curry? Lecker, einfach und eine andere Art den Kürbis zu verarbeiten. Dazu braucht Ihr: Und so gehts: Kürbis und Kartoffeln in kleine Würfel schneiden.  Die kleingeschnittene Schalotte mit etwas Öl anbraten.  Die Würfel sowie etwas Currypulver oder Paste hinzugeben und alles zusammen anbraten.  Kokosmilch, gehackte Tomaten, Kichererbsen, und Mais hinzugeben und vermengen. Zum Köcheln bringen und schön durchziehen lassen, bis Kartoffel und Kürbis gar sind (ca. 20 min.)  Nach Belieben würzen. Kleiner Tipp an dieser Stelle: Das „Superscharfe Gewürz“ von Just Spices (aber Vorsicht!).

Regional und saisonal im Herbst Teil 2: Rote Bete und Apfel

Wenn der Herbst mit einer Farbe beschrieben werden müsste, wäre es wahrscheinlich ROT. In all seinen Facetten und Varianten. Bei einem Besuch auf dem Wochenmarkt findet man daher viele dieser Rottöne in den Obst und Gemüseständen wieder. Über das saisonale und regionale Einkaufen und dessen Vorteile habe ich Euch bereits HIER kurz etwas geschrieben. Außerdem habe ich Euch bereits etwas über zwei meiner vier liebsten Herbst-Lebensmittel dagelassen. Schaut gerne HIER nocheinmal rein, wenn Ihr etwas zu Kürbis und Feldsalat wissen wollt. Die folgenden beiden Lebensmittel gehören für mich zum Herbst (und teilweise auch zum Winter) einfach dazu: Den Anfang macht hier die „Rote Beete“. Diese kleine Wunder-Rübe steckt voller toller Inhaltsstoffe. So stärkt das enthaltene Betanin (roter Pflanzenfarbstoff) gemeinsam mit Vitamin C, Zink und Selen das Immunsystem. Außerdem schützt Betanin vor Zellschäden oder Veränderungen…

Happy Kaiserschmarrn

Follow my blog with Bloglovin   Zwar verzichte ich unter der Woche weitestgehend auf das Frühstück (da kann man doch locker noch 30 Minuten länger schlafen #prioritätsetzten), aber am Wochenende oder im Urlaub darf dann auch mal geschlemmt werden – auch am frühen Morgen! Frühstücksbuffet im Hotel, gemeinsames Frühstück mit Freunden am Wochenende oder ein gemütlicher und sehr netter Start in den Tag mit dem Liebsten – Herrlich! Und hier habe ich direkt ein Rezept, das ideal für den süßen, aber nicht zu süßen Start in den Tag ist. Für den einfachen und sehr leckeren, zudem auch noch „sündenfreien“ Kaiserschmarren braucht Ihr: 100g Himbeeren  10g Chia-Samen 150g Weißen Quinoa 375ml Mandeldrink (ungesüßt) 1 Zitrone 80g Rosinen 2 EL Kokosöl Und es ist tatsächlich sehr einfach. Auch ich hab’s hinbekommen! 😉 Die Himbeeren in einen…

Ein NEUSTART mit einer neuen Sprache…

  Irgendwie sieht man die Welt mit anderen Augen, wenn man seinen Horizont erweitert, in fremde Kulturen eintaucht und vor allem auch, wenn man sich der jeweiligen Sprache widmet.       Rückblickend würde ich dies gern meinem jüngeren ICH zurufen, das mitten in der Pubertät steckt und an den neuen Fremdsprachen in der Schule zu knabbern hat. ☺️ Vokabeln pauken, um eine gute Note mit nach Hause bringen zu können war da definitiv nicht eines meiner Lieblingsbeschäftigungen. Grundsätzlich kann man sagen, dass ich in den Sprachen ganz gut war, aber auch nur, weil ich einfach drauf los geredet habe. Sicherlich nicht, weil meine Grammatik-Kenntnisse oder der Wortschatz so toll waren. Meist wurden die gesuchten Wörter eben umschrieben. Daher eher schriftlich = 4 und mündlich = 2 🙈   Jetzt ist es eine andere Herangehensweise.…