Meditation für mehr Selbstwertgefühl

Mit Meditation die eigenen Stärken erkennen und lernen diese in Selbstwertgefühl umzuwandeln

Seine Stärken kennen und diese stärken – das ist der Weg zum Erfolg. Dadurch kannst du wirklich Außergewöhnliches schaffen. Große Persönlichkeiten in der Geschichte sind „berühmt“ geworden, weil sie ihre Stärken kannten und diese auch zu nutzen wussten. 

Auch wenn von uns nicht jeder außergewöhnliche Begabungen und Talente auf einem Gebiet vorweisen kann, so hat doch jeder seine ganz eigenen Stärken im Sinne von Fähigkeiten, Talenten oder auch ausgeprägten Charaktereigenschaften. Genau diese individuellen Besonderheiten zu kennen, kann der Schlüssel zu mehr Wohlbefinden, Happiness und damit Selbstwertgefühl sein.

Stärken und Schwächen im Sinne der Positiven Psychologie habe ich bereits im ersten Artikel dieser Ausgabe beschrieben. Hierbei geht es eher um Charaktereigenschaften, die den 6 Tugenden zugrunde liegen. 

Das Wissen über die Stärken und Schwächen, die uns zu mehr Selbstwertgefühl, Selbstbewusstsein und auch mehr Happiness verhelfen können, liegen eher bei Fähigkeiten, Talenten oder auch Interessen. Und zwar solche, die zwar beeinflussbar sind, uns aber irgendwie gegeben sind. Unsere ganz eigenen Stärken und Schwächen eben.

Fokus auf den Stärken

Sicher kennst du auch Menschen in deinem Umfeld, die besonders erfolgreich sind. Hast du dich schon mal gefragt, warum genau die das sind?

Vielleicht auch deshalb, weil sie ihre Stärken und Talente kennen und diese nutzen und richtig einzusetzen wissen. 

Allerdings gibt es auch die andere Seite. In unserer Gesellschaft ist es leider häufig so, dass sich unser Fokus auf unsere Schwächen richtet. Schon in der Schule werden wir „gedrillt“, an unseren Schwächen zu arbeiten. 

Wer sich hauptsächlich auf seine Schwächen konzentriert, verbraucht irrsinnig viel Kraft und Energie. Leider ist das oft vergebene Mühe. Denn meist ergibt die harte und langwierige Arbeit nur ein mittelmäßiges Ergebnis, das uns nicht zufrieden stellt. Und als Ergebnis sind wir enttäuscht und zweifeln an uns selbst.

Es ist wichtig, dass wir uns unseren Schwächen bewusst sind, aber nicht, um diese zu eliminieren, sondern um sie zu akzeptieren und damit entsprechend umgehen zu können. Sowohl im Privat-, als auch im Arbeitsleben.

Fokusiere dich auf deine Stärken und lerne sie richtig einzusetzen. Verschwenden also keine unnötig Energie auf deine Schwächen. Kurzum: 

Schwächen annehmen, Stärken stärken!

Bereits in Ausgabe 02/2021 gab es einen Artikel zur Achtsamkeitsmeditation. Seine eigenen Stärken und Schwächen, Talente und auch Fähigkeiten zu erkennen, ist eng mit dem Thema Achtsamkeit verknüpft. 

Denn es geht darum sich selbst zu verstehen, zu entdecken und das ganze ohne Bewertung oder große Ansprüche an sich selbst.

Das macht man nicht mal eben schnell zwischendurch. Meditation kann uns dabei helfen, diesen Prozess in Gang zu setzen. 

Dadurch erkennen wir unsere Fähigkeiten, lernen diese anzunehmen und sehen somit die Möglichkeiten, die wir selbst haben.

Das Ergebnis:

Wir sind stolz auf das was wir sind, was wir können und sehen, welche Möglichketien wir tatsächlich haben. Das Selbstwertgefühl steigt, unser Auftreten verändert sich positive und somit werden wir auch viel positiver von unseren Mitmenschen wahrgenommen.

Um dies zu erreichen kann z. B. Meditation eine gute Möglichkeit sein. Regelmäßige, kurze Einheiten, in denen wir uns mit uns selbst beschäftigen, in uns hinein hören und die Umwelt quasie „abknipsen“ sind Balsam für die Seele und ein Zubrot für unser Selbstbewusstsein.

Hier ein paar sehr gute Meditations-Einheiten, die du dir kosten los anhören kannst, um einfach mal auszutesten, ob diese Art der Entspannung oder des „Trainings“ für dich in Frage kommt:

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